Praxiswissen 4.0

Hier bloggt die Digitale Wirtschaft Schleswig-Holstein

Kreidetafel mit dem Text "What's Your Story"

 

Fachwissen und Expertentipps von DiWiSH-Mitgliedern für DiWiSH-Mitglieder, für Interessierte, für Fachkräfte, für Ahnungslose, für Unternehmer, für Sie!

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Die Bedrohung durch Cyberkriminalität – Hackerangriffe, Social Hacking, Server-Attacken und Datenklau – ist für immer mehr Unternehmen auf der ganzen Welt Realität geworden. In einer weitgehend vernetzten Welt, in denen Daten und Prozesse nicht mehr nur hinter verschlossenen Türen stattfinden, sondern auf den Endgeräten der Nutzer und in der Cloud, ist es nur eine Frage der Zeit, bis das eigene Unternehmen getroffen wird. Und dabei ist es unerheblich, ob dies direkt als primäres Ziel geschieht oder aber als Kollateralschaden.

Ein Artikel von Frederik Bernard – 40° GmbH Labor für Innovation

Ein Chatbot ist längst nicht mehr ein Programm, das nur von großen internationalen Unternehmen genutzt werden kann. Auch im deutschsprachigen Raum kommen Chatbots immer mehr zum Einsatz. Egal ob für eine Kaufberatung, Support-Anfrage oder Nachrichtendienst: Die Anzahl an deutschen Unternehmen, die Chatbots für den Kundenservice nutzen, um das Nutzererlebnis für Ihre Produkte im Online-Bereich zu verbessern, nimmt weiter zu.

Ein Artikel von Katharina Adam, Online Marketing Manager, assono GmbH

BSP-Impulspapier zu Anwendungsszenarien am Beispiel immersiver Medientechnologien und digitaler Assistenzsysteme

Digitalisierung ist in aller Munde. Durch zahlreiche Studien, Informationskampagnen und Publikationen ist die große Bedeutung der Digitalisierung umfassend dargestellt worden. Klar ist: Für Unternehmen bringt das digitale Zeitalter neben großen Chancen auch viele neue Herausforderungen und Risiken mit sich. Der Begriff „Digitalisierung“ bewegt sich für viele gerade auch mittelständischen Unternehmen oftmals noch auf einer sehr abs­trakten Ebene, wenn es um die Umsetzung im eigenen Betrieb geht. Zugleich stellt sich diese Herausforde­rung für jedes Unternehmen anders dar – abhängig davon, in welcher Branche das Unternehmen tätig ist, welche Größe es hat und welcher Grad an Digitalisierung bereits vorhanden ist. Hinzu kommen ganz unter­schiedliche Ausgangsbedingungen durch die jeweilige Unternehmenskultur und -organisation.

Ein Artikel von Lisa Benz, von Mittelstand 4.0-Agentur Kommunikation

Die Verkehrswende ländlicher Regionen ist ein Innovationsfeld, das bislang brach liegt. Das Augenmerk von Verkehrsplanern, Dienstleistern und politischen Entscheidern liegt auf dem Stadtverkehr. Schade. Denn ländliche Regionen haben das Potenzial, zu echten Innovationstreiber zu werden. Wie aber startet man einen Zukunftsdialog, um dieses Potenzial zu heben.

Ein Artikel von Frederik Bernard, 40° und Tim Volkmann

Neuronale Netze lassen sich im Kontext der Informatik am besten als eine Form des „Machine Learnings“ beschreiben. Also, als IT-Systeme, die in der Lage sind, anhand von vorhandenen Datenbeständen und Algorithmen, Muster und Gesetzmäßigkeiten zu erkennen und Lösungen zu entwickeln.

Ein Artikel von Jule Martensen, ma design

Werden Roboter Arbeiter und Angestellte aus Fabrikhallen und Büros verdrängen oder werden sie „Hand in Hand“ arbeiten? Wird die Künstliche Intelligenz Arbeitsplätze vernichten oder neue schaffen? Macht die Digitalisierung vor gar nichts halt? Fragen, die nicht nur in Wirtschaft und Wissenschaft kontrovers diskutiert werden, sondern auch in Sonntagsreden und Leitartikeln. Auffallend dabei ist, dass die Beobachtung des englischen Schriftstellers Laurence Stern (1713-1768) immer noch gilt: „Je weniger wirkliches Wissen, desto mehr Hitze und Aufregung im Streit.“

Ein Artikel von Michael Arpe, ma design (Geschäftsführer und Inhaber)

Wie gelangt man schnell und kosteneffizient zu tragfähigen Entscheidungsgrundlagen, wenn es um die Entwicklung zukunftsweisender Produkte und Technologien geht? Indem man sich für Fast Prototyping entscheidet. Mit dieser Methode entwickeln unsere Software Developer, Embedded Software Engineers und User Experience Designer binnen kürzester Zeit in interdisziplinärer Zusammenarbeit lauffähige und passgenaue Prototypen.

Ein Artikel von Nils Bürkner, ma design GmbH & Co. KG

Es geht endlich los! Ab dem 15. Juni 2018 können sich Journalistinnen und Journalisten auf das Digital Journalism Fellowship bewerben. Bewerbungsfrist ist der 12. August 2018. Das einzigartige und berufsbegleitende Weiterbildungsprogramm umfasst alle relevanten Inhalte rund um digitalen Journalismus. Behandelt werden Themen wie mobiles Storytelling, Entrepreneurial Thinking oder digitale Medienethik. Nach 40 Seminartagen erwartet die Teilnehmer_innen zudem noch an ein 10 tägiger Innovation Field Trip nach New York und ins Silicon Valley.

Innovationen sind der Wachstumsmotor für Unternehmen, Branchen und ganze Industrien. Im Mittelpunkt stehen heute vor allem digitale Innovationen. Allen Ortes schallt es einem entgegen: Digitalisiert euch! Insbesondere der deutsche Mittelstand, und hier vor allem die kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) im industriellen Gewerbe und Handwerk, müssen sich den Vorwurf gefallen lassen, bei der digitalen Transformation hinterher zu hinken. Häufig jedoch endet es bei dieser Kritik – Lösungsvorschläge und echte Hilfestellung Fehlanzeige! Dabei verfügen KMU über viele wichtige Voraussetzungen, um auch im digitalen Wandel erfolgreich zu bestehen. Was häufig fehlt ist lediglich die genaue Vorstellung davon, wie ein konsequenter Weg hin zu neuen, digitalen Produkten und Geschäftsmodellen aussehen kann.

Ein Artikel von Kai Springwald, ASTRAN Business Consulting GmbH

Aktuell arbeiten 11 sogenannte Young Professionals bei ppi Media: Berufseinsteiger mit viel Potential und zahlreichen Kompetenzen, die ihr theoretisches Wissen in der Praxiswelt unter Beweis stellen wollen. Doch was genau hat unsere jungen Nachwuchskräfte zu ppi Media geführt? Mit welchen Aufgaben beschäftigen sie sich? Welche Bedeutung haben die Young Professionals für ppi Media? Wir haben nachgefragt.

Ein Artikel von Heiko Bichel, ppi Media Kiel