Mensch-Maschine-Interaktion (Maritime IT)

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Der Mensch rückt in den Mittelpunkt der Mensch-Maschine-Interaktion (MMI). Anstatt starre Vorgaben zu machen, passen sich lernfähige Maschinen zunehmend an die individuellen Fähigkeiten und Bedürfnisse des Menschen an. Die Interaktion mit Maschinen nähert sich derjenigen mit Menschen immer stärker an. Der Abstand zwischen Mensch und Maschine verringert sich, teilweise löst er sich ganz auf.

Was wie ein Zukunftsszenario klingt, ist in manchen Bereichen und Branchen schon Realität. Die aktuellen Fortschritte bei den MMI-Technologien werden von vielen Expertinnen und Experten als exponentiell, teilweise sogar explosionsartig beschrieben. Wesentliche Treiber sind Technologien in den Bereichen der Sensorik und Aktorik, aber auch der Datenübermittlung, der Informationsverarbeitung und schließlich der Intelligenten Systeme.

Um sich gezielt und flexibel auf ihre Nutzer und ihre Umwelt einstellen zu können, benötigen interaktive Maschinen Sensordaten, aus denen sie relevante Informationen gewinnen. Die Palette reicht hier von Kameras und Mikrofonen über Lage-, Bewegungs- und Beschleunigungssensoren bis hin zu Radar, Laser und Ultraschall. Eine Herausforderung für die Technologieentwicklung sind die Multimodalität der menschlichen Kommunikation (Kombination von Sprache, Blick, Gestik und Berührungen) und die Beherrschung der Prinzipien und der Dynamik menschlicher Konversationen, die nun auch Maschinen zunehmend beherrschen. Das Zusammenspiel verschiedener Sensoren in Echtzeit ist hierfür unerlässlich.

Gemeinsam mit Ihnen möchten wir den aktuellen Entwicklungsstand erörtern. Welche Potentiale und Risiken bietet die aktuelle Entwicklung und wie lassen sich Potentiale durch neue Technologien ausbauen und Risiken minimieren.

 

Die Agenda veröffentlichen wir in Kürze.

 

Veranstaltungsort

Ostseekai Kiel
Ostseekai 1
24105 Kiel

 

Kontakt

DiWiSH Clustermanagement
T 0431 66 66 6-851
mail@diwish.de

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