Herzlich willkommen, DisplayPilot GmbH & Co. KG
Als Systemintegrator plant, installiert und betreut DisplayPilot Medien-, Netzwerk- und Kommunikationslösungen aus einer Hand: professionelle TV- und Displaysysteme, Digital Signage und digitale Beschilderung, Netzwerktechnik und WLAN, Antennen- und Empfangsanlagen, Videoüberwachung sowie individuelle Software- und App-Entwicklung. Beratung, Planung, Installation, Einweisung, Wartung und Support kommen aus demselben Haus. Kunden haben damit einen festen Ansprechpartner für die gesamte Anlage statt einer Kette von Zuständigkeiten. Ein Schwerpunkt liegt auf Hotellerie und Gesundheitswesen.
Was wünschen Sie sich vom Netzwerk?
„Anschluss an die Themen, die unsere Kunden gerade beschäftigen. Die Anforderungen an uns verschieben sich: Vor zehn Jahren ging es um Bild und Ton, heute um Schnittstellen, Datenschutz, IT-Sicherheit und zunehmend um KI. Vom Netzwerk erhoffen wir uns den fachlichen Austausch dazu und Partner, mit denen sich Systeme sinnvoll verbinden lassen, etwa Hotel- und Kliniksoftware, Gebäudetechnik oder Fachanwendungen im Mittelstand. Wo andere die Anwendung bauen, bringen wir die Infrastruktur und den Betrieb mit. Und ganz offen gesagt: Wir tragen seit Februar 2026 einen neuen Namen. Sichtbarkeit im Land und Kontakte, die wissen, wer hinter DisplayPilot steckt, sind für uns aktuell viel wert.“
Was bieten Sie dem Netzwerk?
„Die Perspektive derer, die Digitalisierung am Ende physisch installieren und danach betreiben. Viele gute Konzepte scheitern nicht am Konzept, sondern am Gebäude, am Netzwerk oder daran, dass niemand die Lösung im Alltag pflegen kann. Seit 1988 lösen wir genau diese Probleme, in Produktionshallen, in denen Aushänge niemanden mehr erreichen, in Bildungseinrichtungen, in denen Pläne täglich wechseln, in Hotels, in denen nachts niemand die IT anrufen kann, und in Kliniken, in denen Hygiene, Datenschutz und Ausfallsicherheit gesetzt sind. Konkret heißt das: Wer im Netzwerk vor einer Frage zu Displays, Netzwerk, WLAN oder Empfangstechnik steht, bekommt von uns eine ehrliche Einschätzung, auch wenn daraus kein Auftrag wird. Für Softwarehäuser und Agenturen sind wir der Partner für alles, was hinter der Steckdose passiert. Und in unserem Showroom in Ostenfeld lässt sich Technik anfassen, statt sie nur zu präsentieren. Dafür stehen unsere Türen dem Netzwerk offen.“
Was ist aktuell der wichtigste Trend/ Entwicklung in Ihrer Branche?
„Der Bildschirm hört auf, ein Ausgabegerät zu sein, und wird zur Bedienoberfläche. Im Betrieb ersetzt er das schwarze Brett, weil Aushänge nicht gelesen werden, Schichtpläne sich täglich ändern und Sicherheitshinweise dort ankommen müssen, wo tatsächlich gearbeitet wird. Im Hotelzimmer erwarten Gäste inzwischen ihre Streamingdienste und ihren eigenen Login, und über dasselbe Gerät laufen Roomservice, Wellness und Rechnung. In Kliniken und Pflegeeinrichtungen ist das weniger eine Komfortfrage als eine Personalfrage, denn jeder Handgriff, den ein Patient selbst am Bildschirm erledigt, entlastet Pflegekräfte, von denen es ohnehin zu wenige gibt. Der gemeinsame Nenner: Der Bildschirm ist kein Ausstattungsposten mehr, sondern übernimmt Prozesse. Und die nächste Stufe zeichnet sich bereits ab, nämlich KI, die diese Oberfläche für jeden Nutzer selbst zusammenstellt.“
Funfact: Ein lustiger oder spannender Fact, den keiner weiß.
„Unser Firmensitz liegt in Ostenfeld, einem Dorf, das man auf der Landkarte erst einmal suchen muss. Von dort aus betreuen wir Bildschirme und Netzwerke in ganz Deutschland und im DACH-Raum aus der Ferne, und einige unserer Projekte stehen sogar außerhalb Europas. Wir haben mehr Geräte unter Betreuung, als Ostenfeld Einwohner hat.“