Neue Studie: Status Quo Digitale Transformation

So unterschiedlich die Unternehmen sind, haben sie eines gemeinsam: alle mussten sich mit dem Thema der digitalen Transformation auseinandersetzen. Dabei kam heraus, dass der Top-Treiber der digitalen Transformation Zeitersparnis ist. Über die Hälfte aller befragten Unternehmen nannte diese Größe, gefolgt von Kostenersparnis (36%) und Ortunabhängigkeit (34%). Die kritischen Stimmen beziehen sich zu hohe Kosten und Investitionen (36%), der Abhängigkeit von IT-Systemen (34%) und dem hohen Maß an Mitarbeiterschulungen (33%).

„Es bleibt weiterhin eine Herausforderung für die Unternehmen, sich fundamental der digitalen Transformation zu stellen. Jedoch ist es lohnenswert alle Chancen auszuloten, die die Digitalisierung bereithält.“, bringt es Magdalena Olejniczak von der FH Kiel, die für die Analyse und Zusammenfassung der Studie verantwortlich ist, auf den Punkt. Und Doris Weßels, betreuende Professorin und stellvertretende Vorstandsvorsitzende der Digitalen Wirtschaft Schleswig-Holstein e.V. (DiWiSH) ergänzt: „Es war spannend zu sehen, welche Ergebnisse unsere jungen BWL-Studierenden im Dialog mit dieser großen Gruppen von Unternehmensvertreter/-innen erzielen würden. Wie tickt Schleswig-Holstein beim Thema „Digitale Transformation“? Das war die Frage und nun haben wir zumindest eine grobe Indikation als Antwort auf diese Fragestellung. Die Untersuchungsergebnisse liefern Ansatzpunkte z.B. für uns als „Digitale Wirtschaft SH“, wie und an welchen Stellen wir unterstützen und fördern können.“

Die Studie wurde zwischen Oktober und Dezember 2015 erhoben und hat Unternehmen aus nahezu allen Branchen erfasst. Zum Nachlesen gibt es die komplette Studie gibt es hier als Download.

 

Kontakt

Fachhochschule Kiel
Institut für Wirtschaftsinformatik
Prof. Dr. Doris Weßels
Sokratesplatz 2
24149 Kiel

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Neue Studie: Status Quo Digitale Transformation

So unterschiedlich die Unternehmen sind, haben sie eines gemeinsam: alle mussten sich mit dem Thema der digitalen Transformation auseinandersetzen. Dabei kam heraus, dass der Top-Treiber der digitalen Transformation Zeitersparnis ist. Über die Hälfte aller befragten Unternehmen nannte diese Größe, gefolgt von Kostenersparnis (36%) und Ortunabhängigkeit (34%). Die kritischen Stimmen beziehen sich zu hohe Kosten und Investitionen (36%), der Abhängigkeit von IT-Systemen (34%) und dem hohen Maß an Mitarbeiterschulungen (33%).

„Es bleibt weiterhin eine Herausforderung für die Unternehmen, sich fundamental der digitalen Transformation zu stellen. Jedoch ist es lohnenswert alle Chancen auszuloten, die die Digitalisierung bereithält.“, bringt es Magdalena Olejniczak von der FH Kiel, die für die Analyse und Zusammenfassung der Studie verantwortlich ist, auf den Punkt. Und Doris Weßels, betreuende Professorin und stellvertretende Vorstandsvorsitzende der Digitalen Wirtschaft Schleswig-Holstein e.V. (DiWiSH) ergänzt: „Es war spannend zu sehen, welche Ergebnisse unsere jungen BWL-Studierenden im Dialog mit dieser großen Gruppen von Unternehmensvertreter/-innen erzielen würden. Wie tickt Schleswig-Holstein beim Thema „Digitale Transformation“? Das war die Frage und nun haben wir zumindest eine grobe Indikation als Antwort auf diese Fragestellung. Die Untersuchungsergebnisse liefern Ansatzpunkte z.B. für uns als „Digitale Wirtschaft SH“, wie und an welchen Stellen wir unterstützen und fördern können.“

Die Studie wurde zwischen Oktober und Dezember 2015 erhoben und hat Unternehmen aus nahezu allen Branchen erfasst. Zum Nachlesen gibt es die komplette Studie gibt es hier als Download.

 

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