Eine Branche macht Schlagzeilen

Interviewsituation mit Kamerateam

Eines der Hauptziele des Clusters DiWiSH ist ein starker, öffentlicher Auftritt. DiWiSH betreibt daher eine umfangreiche PR-Arbeit und fungiert dabei auch als Sprachrohr für die IT-, Medien und Designwirtschaft in Schleswig-Holstein. Neben eigenen Pressemitteilungen und -informationen, beantwortet DiWiSH Presseanfragen und hilft bei themenbezogenen Recherchen.
DiWiSH steht mit über 60 lokalen und überregionalen Journalisten im stetigen Kontakt. Wenn auch Sie in den Presseverteiler von DiWiSH aufgenommen werden möchten, dann senden Sie bitte einfach eine E-Mail mit Ihren persönlichen Daten an: mail@diwish.de

 

DiWiSH-Pressemitteilungen

Digitale Wirtschaft in Zeiten von Facebook-Urteil und DS-GVO

Am Dienstag, den 5. Juni 2018 urteilte der Europäische Gerichtshof (EuGH) über einen mehrjährigen Rechtsstreit zwischen dem Unabhängigen Landeszentrum für Datenschutz (ULD) und der Wirtschaftsakademie (WAK) Schleswig Holstein. In der Sache ging es um die Frage, ob Betreiber von FacebookSeiten datenschutzrechtlich mitverantwortlich sind, wenn Facebook als Plattformanbieter personenbezogene Daten der Seitenbesucher erhebt und verarbeitet. Mit dem Urteil bestätigte der EuGH nun die Auffassung der Datenschützer, dass Unternehmen mit eigener Facebook-Seite sich nicht von den Verpflichtungen in diesem Bereich befreien können.

Logo BMBFDas Cluster DiWiSH und der Kompetenzverbund Software Systems Engineering (KoSSE) wirken als Keimzelle innovativer digitaler Projekte in Schleswig-Holstein. Die DiWiSH-Mitglieder wobe-systems GmbH und Christian-Albrechts-Universität zu Kiel werden bei der Entwicklung eines völlig neuartigen Industrie-4.0-Systems durch das Förderprogramm „KMU innovativ“ unterstützt. Die Förderung durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung unterstreicht die Innovationskraft sowie die Tragweite dieses Projektes aus Schleswig-Holstein.

Auszeichnung wurde erstmalig auf der CeBIT 2017 vergeben

Der Verein Digitale Wirtschaft Schleswig-Holstein (DiWiSH e.V.) hat am 21. März Björn Schwarze als „DiWiSH-Fellow“ ausgezeichnet. Der DiWiSH-Vorstand hatte den ADDIX-Gerschäftsführer für diese Auszeichnung vorgeschlagen. Vereinsvorsitzender Lars Müller von wigital lobte Schwarze als Unternehmer, Entrepeneur und Macher, der sich als Aktivposten im Verein überdurchschnittlich engagiert.

Für den DiWiSH-Vorstand um seinen Vorsitzenden Lars Müller ist das eine klare Sache: „DiWiSH wird Mitglied im Partnernetzwerk der beiden Küstenregionen Schleswig-Holstein und San Francisco. Dazu gibt es einen einstimmigen Vorstandsbeschluss.“ Dieses Partnernetzwerk, als „The Bay Areas e.V.“ im November 2016 in Kiel gegründet hat das Ziel, Menschen und Organisationen zu verbinden. Die Entwicklung neuer Partnerschaften und Kontakte soll durch den Verein gefördert und bestehende Partnerschaften und Kontakte sollen bereichert sowie für andere Vereinsmitglieder zugänglich werden.

Cluster DiWiSH – Digitale Wirtschaft Schleswig-Holstein ist in die Exzellenzmaßnahme „go-cluster“ des BMWi aufgenommen wordenLogo go-cluster

 

Digitalisierung verändert unser Leben – im wirtschaftlichen, gesellschaftlichen, politischen und persönlichen Raum. Der digitale Wandel ist umfassend und eines der wichtigsten politischen Handlungsfelder der nächsten Jahre“, so Staatssekretär Dr. Frank Nägele aus dem Wirtschaftsministerium (MWAVT).
 Dem Cluster DiWiSH – Digitale Wirtschaft Schleswig-Holstein fällt dabei die wichtige Aufgabe der Vernetzung und Unterstützung der Unternehmen und der Hochschulen zu. DiWiSH ist dafür sehr gut aufgestellt.

Der DiWiSH e. V. wählt neuen Vorstand und stärkt damit die vor zwei Jahren begonnene Neuausrichtung

Die Digitale Wirtschaft betont seit Jahren, dass die IT Innovationstreiber der gesamten Wirtschaft ist. Mittlerweile steht das Thema Digitalisierung an erster Stelle der neu verfassten Landesentwicklungsstrategie Schleswig-Holstein 2030. Die IT-, Medien- und Designunternehmen, die sich im Cluster DiWiSH zusammengetan haben, bestätigten auf der Mitgliederversammlung den eingeschlagen Kurs und begrüßten den Digitalisierungsfokus der Landesentwicklungsstrategie.

Bundesbildungsministerin Wanka plant 5 Milliarden für digitale Grundausstattung an Schulen

Ein Milliardenprogramm soll die digitale Struktur und das Equipment an deutschen Schulen verbessern. „DigitalPakt#D“ wird das von Bundesbildungsministerin Wanka am kommenden Mittwoch vorgestellte Programm heißen. 5 Milliarden sollen so in den nächsten 5 Jahren an deutschen Schulen investiert werden – für Computer und WLAN.

Das Cluster Digitale Wirtschaft Schleswig-Holstein (DiWiSH) hat erfolgreich am internationalen Benchmarking der Europäischen Cluster-Exzellenzinitiative (ESCA) teilgenommen und ist mit dem BRONZE-Label ausgezeichnet worden.

         

Ziel des Benchmarking ist es, die vielfältigen Clusteraktivitäten in Europa sichtbar zu machen und miteinander zu vergleichen. Hierfür werden unter anderem Aspekte wie Clusterstruktur, Finanzierung, Dienstleistungen, Interaktion und Kooperation im Cluster sowie Ergebnisse und externe Wahrnehmung des Clusters unter die Lupe genommen und von einem unabhängigen ESCA Benchmarking-Experten beurteilt. DiWiSH hat dabei sehr gute Ergebnisse erzielt und das Qualitätssiegel im Bereich Bronze verliehen bekommen.

Der Tag des Online-Marketing Schleswig-Holstein geht auf Tour

Am 13. Juli 2016 findet in Meldorf die Tour des Tag des Online-Marketing Schleswig-Holstein (TOM·SH) ihren Abschluss. Vertreter regionaler Agenturen liefern hier mit einem vielseitigen Vortragsprogramm erste Impulse für einen erfolgreichen Auftritt im Internet.

Während unsere Bundeskanzlerin unermüdlich die wachsende Bedeutung der digitalen Kompetenzen betont und unlängst auf dem Berliner MINT-Gipfel diese Kompetenzen als integralen Bestandteil einer guten Allgemeinbildung gefordert hat, wird der Weg für einen verbindlichen Informatikunterricht an Schulen in vielen Bundesländern immer noch blockiert. Man braucht kein Hellseher sein, um zu erkennen, dass neben dem Schreiben, Lesen und Rechnen zukünftig auch das digitale Verstehen zu den Basiskompetenzen gehört. Wie aber steht es um das verbindliche Unterrichtsfach „Informatik“ an unseren deutschen Schulen, das unseren Kindern die Grundlagen für ein aktives und mitbestimmtes Leben in der Gesellschaft (auch zukünftig) ermöglicht? Die Antwort ist einfach und beunruhigend: Wir hinken dem digitalen Zeitalter an vielen Schulen immer weiter hinterher.