News

Ein Firmenrundgang bei IBAK ist für die meisten IBAK-Besucher ein absolutes Highlight. Die „Titan“-Projektpartner trafen sich am vergangenen Donnerstag zu ihrem alle 4 Wochen stattfindenden Statusmeeting und waren begeistert von der Werksführung, die der IBAK-Geschäftsführer Dr. Werner Hunger höchstpersönlich durchführte. Den meisten von ihnen war vorher nicht klar, wie groß die IBAK-Produktionsstätten sind. Ausnahmslos alle waren fasziniert von der hohen Fertigungstiefe.

Die deutsche Wirtschaft sieht große Chancen in der Blockchain, zögert aber noch, die Technologie im eigenen Unternehmen einzusetzen. Vor allem fehlende Anwendungsfälle, der Mangel an Blockchain-Experten sowie rechtliche Unsicherheiten werden dabei als Herausforderungen gesehen. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage unter 1.004 Unternehmen ab 50 Mitarbeitern im Auftrag des Digitalverbands Bitkom, die heute im Vorfeld des Digital-Gipfels der Bundesregierung vorgestellt wurde. „Rund um die Blockchain gibt es weltweit viele Pilotprojekte, die die Möglichkeiten der Technologie erahnen lassen – aber noch wenig Vorzeigbares oder Alltagstaugliches. Wenn wir jetzt die Weichen richtig stellen, kann Deutschland bei der Entwicklung von Blockchain-Lösungen ganz vorne dabei sein“, sagte Bitkom-Präsident Achim Berg.

Aus insgesamt 759 Bewerber*innen wurden 32 Unternehmen der Kultur- und Kreativwirtschaft ausgewählt, die durch ihre innovativen Ideen und inspirierenden Unternehmer*innenpersönlichkeiten hervorstechen. Der neunte Jahrgang Kultur- und Kreativpiloten Deutschland wird heute in Berlin bekannt gegeben und überzeugt mit starken Frauen und interdisziplinären Teams. Die Themen reichen von Nachhaltigkeit, über New Work bis Big Data.

‚From Zero to Hero‘ - kostenlose Programmierer*innen-Ausbildung im Rahmen des Frontend Webdeveloper Programms vom opencampus.sh, der KiWi und der #diwokiel

Im Zuge der Digitalen Transformation gilt das Verständnis und die praktische Anwendung von Programmiersprachen als eine der Kernkompetenzen von Fachkräften im Nachwuchsbereich. Mit dem Frontend Webdeveloper Programm von opencampus.sh, der Kieler Wirtschaftsförderung und der Digitalen Woche Kiel startet noch in diesem Jahr ein deutschlandweit einzigartiges Ausbildungsprogramm: Hier kann jede*r ohne Vorkenntnisse und kostenlos das Programmieren erlernen.

Im Juli 2017 beschloss das Präsidium der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU), einen sogenannten „Inkubator“ zur Förderung von Ausgründungen an der CAU einzurichten. Am Montag, 12. November, wurde der Inkubator an der Universität Kiel von CAU-Präsident Professor Lutz Kipp, Wirtschaftsminister Dr. Bernd Buchholz und Kiels Oberbürgermeister Dr. Ulf Kämpfer offiziell eröffnet. „Aus akademischen Forschungs- und Ausbildungsstätten lassen sich Unternehmen ausgründen, die nachhaltige Innovationen und wissensbasiertes Wachstum ermöglichen. Wir glauben fest daran, dass die Wissenschaft eine der wichtigsten Säulen der wirtschaftlichen Entwicklung des Landes und der Wohlstandssicherung ist. Deshalb haben wir diese Infrastruktur geschaffen, in der wir das Thema Gründungsmanagement auch wissenschaftlich begleiten werden“, sagte Kipp vor etwa 50 Gästen in den Räumen der ehemaligen Universitätsdruckerei.

Wirtschaftlicher Erfolg hat viele Väter. Neue Technologien, die Digitalisierung, das Internet der Dinge (IoT), Drohnen und Roboter sowie autonome Transportsysteme sind einige, eCommerce, intermodale intelligente Logistik oder Cyber Security andere. Unternehmer und Unternehmen müssen bereit sein, aktuelle und kommende Herausforderungen anzunehmen und umzusetzen - als Geschäftsmodelle einerseits sowie in Produkten und Dienstleistungen andererseits. Damit es uns gelingt auch in der Zukunft erfolgreich zu sein und sichere Arbeitsplätze zu schaffen, hängt sicherlich auch entscheidend davon ab ob es gelingt, die Herausforderungen des Digitalen Wandels und der neuen Technologien erfolgreich zu realisieren und zu gestalten.

Im Rahmen ihrer Clustertätigkeiten ist die WTSH als zentrale Wirtschaftsförderungsgesellschaft in Schleswig-Holstein Trägerin des vom Land Schleswig-Holstein im Rahmen des Landesprogramms Wirtschaft finanziell geförderten Projektes Digitale Wirtschaft Schleswig-Holstein (DiWiSH).

Das Projekt Digitale Wirtschaft Schleswig-Holstein (DiWiSH) ist das regionale Netzwerk der IT- und Medienbranche sowie der Designwirtschaft in Schleswig-Holstein. Das DiWiSH Clustermanagement agiert in enger Abstimmung mit dem Digitale Wirtschaft Schleswig-Holstein e.V. als Innovationstreiber, berät bei Förderprojekten, organisiert Veranstaltungen zum Know-how-Transfer und gestaltet das Standortmarketing der Branche.

Zur Verstärkung im Projekt Digitale Wirtschaft Schleswig-Holstein (DiWiSH) suchen wir schnellstmöglich einen neuen Projektmanager Digitale Wirtschaft (m/w/d).

Gelungener Transfer: Die junge Lübecker Firma Pattern Recognition Company ist eine erfolgreiche Ausgründung der Universität zu Lübeck

Die Lübecker Software Excire Search ist jetzt auch international erfolgreich. Als Zusatzmodul (Plugin) dient sie der automatischen Bildanalyse in großen Fotobeständen und nutzt dafür Techniken der Künstlichen Intelligenz. Die Excire-Technologie wurde von der Pattern Recognition Company entwickelt, einer deutschen Firma, die 2005 als Spin-Off der Universität zu Lübeck gegründet wurde.

Der Fachbereich (FB) Maschinenbau und Wirtschaft (M/W) der Technischen Hochschule Lübeck (THL) initiiert in diesem Jahr vom 12.11. bis zum 16.11.2018 die 4. Projektwoche. Hinter dieser Initiative steht die Idee, die Studienverläufe und –abläufe zu modernisieren und mit praxisbezogenen Projekten zu variieren. Ziel ist es dabei, den Studierenden und den Lehrenden mehr Raum für selbstorganisierte und ganzheitliche Projektarbeit außerhalb des regulären Curriculums zu ermöglichen. Die Studierenden sollen einen fachlichen Blick über den eigenen Tellerrand wagen, um Inhalte interdisziplinär und thematisch intensiver bearbeiten zu können.

Rückblick DiWiSH-Fachgruppe Mobile am 5.11.2018

Volles Haus am Montagabend in Flensburg. Die DiWiSH-Fachgruppe Mobile, unter Leitung von Jörg Pechau von DiWiSH-Mitglied „ICNH“, hatte im Rahmen des „CampMontag-Flensburg“ zum Fachgruppentreffen eingeladen. In die Räume der Flensburger Digitalagentur „visuellverstehen“ kamen 56 Interessierte, um sich auszutauschen und spannende Vorträge zu hören.