DiWiSH-News

Die Stipendiaten mit Oberbürgermeister Ulf Kämpfer und Lehrkräften

441 Schüler aus ganz Deutschland haben dieses Schuljahr an der Software Challenge teilgenommen - alle potentielle Fachkräfte für die IT-Branche, die spielerisch an die Informatik herangeführt wurden und ihren Spaß am Programmieren entdeckt haben. Beim Finale des bundesweiten Wettbewerbs am 12. Juni in Kiel nehmen sechs Schüler-Teams aus Schleswig-Holstein teil. DiWiSH unterstützt das Projekt seit Jahren als Sponsor um Nachwuchskräfte für die IT-Unternehmen und künftige Lehrkräfte für die Schulen und Hochschulen im Land zu gewinnen, die im Fach Informatik ausbilden.

Die gradwerk GmbH, DiWiSH-Mitglied aus Lübeck, ist bereits seit ihrer Gründung durch den heutigen Geschäftsführer Sven Laucke im Jahre 1998 die Internetagentur, wenn es um kreative Konzepte, exzellentes Design und nachhaltige Softwareentwicklung geht. Die Lübecker Webworker entwickeln innovative Lösungen, mit denen Unternehmen individuell und erfolgreich auftreten, wie zum Beispiel Websites, Microsites, Apps, Social Media Kampagnen sowie Anwendungen und Internetseiten für mobile Endgeräte auf Grundlage von Responsive Webdesign.

Ab heute können Sie sich auf diwish.de direkt über Spezialthemen rund um die digitale Wirtschaft informieren und von dem Know-how unserer zahlreichen Mitgliedsunternehmen profitieren. Der neue DiWiSH-Blog bietet unter dem Titel "Praxiswissen 4.0" Fachwissen und Expertentipps von DiWiSH-Mitgliedern für DiWiSH-Mitglieder, für Interessierte, für Fachkräfte, für Ahnungslose, für Unternehmer, für Sie!

Zur Digitalisierung der Wirtschaft hat die Lübecker Nachrichten in ihrer neusten Ausgabe der Beilage "Die Wirtschaft" auch DiWiSH befragt. Prof. Dr. Doris Weßels, stellvertretende Vorstandsvorsitzende des DiWiSH e.V. und Tim Schlotfeldt, Projektleiter im DiWiSH-Clustermanagement, geben ihre fachlichen Einschätzungen zu den Chancen und Herausforderungen für Unternehmen, die der digitale Wandel mit sich bringt.

Nachdem am Sonntagabend Bundeskanzlerin Angela Merkel den Startschuss für die CeBit 2015 gegeben hat, öffneten sich gestern Morgen endlich auch offiziell die Messetüren. Rund 200.000 Besucher werden auf der diesjährigen CeBit erwartet und der Gemeinschaftsstand Schleswig-Holstein in Halle 6 des Messegeländes hat sich auf den Ansturm gut vorbereitet.

Auf der weltweit wichtigsten IT-Messe CeBIT wird „Der echte Norden“ dieses Jahr erstmals nach sieben Jahren Abwesenheit wieder dabei sein. In Halle 6 präsentieren auf dem Schleswig-Holstein Gemeinschaftsstand 16 Unternehmen, Institutionen und Verbände ihre Produkte und Dienstleistungen aus dem IT-Bereich. Minister Meyer und Staatssekretär Nägele aus dem Wirtschaftsministerium begrüßen zu zwei Stand-Events. Organisiert wird der Messeauftritt von der WTSH GmbH in Zusammenarbeit mit dem DiWiSH Clustermanagement.

Die 8ack GmbH (sprich Attack), 2014 gegründet, bietet Sicherheitsdiensleistungen und Informationen an, die sich an Online-Rechenzentren und Hosting/SaaS-Provider richten. Die Lösungen schützen Server und Webapplikationen von automatisierten Hacks und damit vor weiterem Missbrauch oder geben Alarm, falls es doch zu einem Einbruch gekommen sein sollte.

In der  Veranstaltung des Clusters DiWiSH in Kooperation mit dem EFRE Seed- und StartUp Fonds Schleswig-Holstein berichteten fünf gestandene Unternehmer praxisnah, welche Wege Sie in Phasen des Wachstums gegangen sind, um Ihrem Unternehmen neuen Schub zu verleihen und welche Stolpersteine aus dem Weg geräumt werden mussten.

Eine Kooperationsveranstaltung war das erste Treffen der Fachgruppe Mobile in 2015. Zusammen mit dem Patent- und Markenzentrum der WTSH widmete man sich rechtlichen Fragestellungen und dem Patentschutz für mobile Dienste. Rund 50 Teilnehmer aus dem Bereich Software, Medienagenturen als auch Forschung und Herstellung diskutierten zur Schutzfähigkeit von Software und Verfahren für gedankliche Tätigkeiten.

Clustermanagement Digitale Wirtschaft Schleswig-Holstein und IHK Schleswig-Holstein veröffentlichen neue Broschüre

Die digitale Wirtschaft in Schleswig Holstein mag zwar eine vergleichsweise kleinteilig geprägte Betriebsgrößenstruktur aufweisen, bildet aber mit ihren Branchen und durch ihre Querschnittsfunktion einen Schwerpunkt der regionalen Wirtschaft mit erheblichem Wachstumspotenzial.