Eine Branche macht Schlagzeilen

Interviewsituation mit Kamerateam

Eines der Hauptziele des Clusters DiWiSH ist ein starker, öffentlicher Auftritt. DiWiSH betreibt daher eine umfangreiche PR-Arbeit und fungiert dabei auch als Sprachrohr für die IT-, Medien und Designwirtschaft in Schleswig-Holstein. Neben eigenen Pressemitteilungen und -informationen, beantwortet DiWiSH Presseanfragen und hilft bei themenbezogenen Recherchen.
DiWiSH steht mit über 60 lokalen und überregionalen Journalisten im stetigen Kontakt. Wenn auch Sie in den Presseverteiler von DiWiSH aufgenommen werden möchten, dann senden Sie bitte einfach eine E-Mail mit Ihren persönlichen Daten an: mail@diwish.de

 

DiWiSH-Pressemitteilungen

KIEL. Mit der knk Business Software AG begrüßt das Cluster Digitale Wirtschaft Schleswig-Holstein das 150. Mitgliedsunternehmen und freut sich über den gewichtigen Zuwachs. Das Kieler Unterneh­men bietet mit Ihrem Produkt knkVerlag weltweit die einzige von Microsoft zertifizierte Branchen­lösung für das Verlagswesen und ist damit international erfolgreich.

Der Europäische SozialFond (ESF) hat das „Projekt E-Learning für IT“ (PELIT) als beispielhaftes Projekt auf seiner Internetseite vorgestellt. PELIT ist unter der Projektleitung des Clustermanagements der Digitalen Wirtschaft Schleswig-Holstein (DiWiSH) zusammen mit namhaften IT-Unternehmen aus dem Land im Januar 2011 gestartet. Ab 2013 ist das E-Learning-Portal für alle Unternehmen nutzbar.

Der Verein Digitale Wirtschaft Schleswig-Holstein e.V. und das Breitband-Kompetenzzentrum Schleswig-Holstein organisieren gemeinsam die am 16. Mai 2013 in den Holstenhallen Neumünster statt findende Breitbandmesse Schleswig-Holstein und laden dazu alle am schnellen Internet Interessierten ein, sich von 10:00 bis 17:00 Uhr zu diesem Thema zu informieren. Die Schirmherrschaft für die Veranstaltung hat Wirtschaftsminister Reinhard Meyer übernommen.

Mobile Geräte sind in unserem Leben allgegenwärtig geworden. Die Hälfte der Deutschen kann sich ein Leben ohne Mobiltelefon nicht mehr vorstellen. Ein Viertel haben MP3 Player, Kameras und ähnliche Geräte schon durch ihr Handy ersetzt, so eine Studie des Branchenverbands BITKOM.

Die IT ist der Innovationsmotor der gesamten Wirtschaft, auch in Schleswig-Holstein. In Kiel wurde am Montag im Rahmen der Mediatage Nord der Vorstand des Vereins Digitale Wirtschaft Schleswig-Holstein e.V. (DiWiSH e.V.) für zwei Jahre neu gewählt. Im DiWiSH e.V. haben sich die Akteure der digitalen Wirtschaft im Land mit dem Ziel zusammengeschlossen, den Technologiestandort Schleswig-Holstein zu stärken.

Mit knapp 370.000 Euro aus dem Zukunftsprogramm Wirtschaft unterstützt die Landesregierung das Clustermanagement der Digitalen Wirtschaft Schleswig-Holstein (DiWiSH). Den Zuwendungsbescheid überreichte Staatssekretärin Dr. Cordelia Andreßen heute (18. April) an Dr. Bernd Bösche, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung und Technologietransfer Schleswig-Holstein GmbH (WTSH) und Sören Mohr, Vorsitzender des Vereins DiWiSH e.V.

Die IT- und Medienbranche zählt mit 20.029 Betrieben in Schleswig-Holstein zu den wirtschaftsstärksten Bereichen. Das ist ein Anteil von 11 Prozent aller in Schleswig-Holstein gemeldeten Unternehmen. Zu diesem Ergebnis kommt die „Studie zur Digitalen Wirtschaft Schleswig-Holstein“, die das Clustermanagement Digitale Wirtschaft Schleswig-Holstein (DiWiSH) auf Basis der Unternehmensdaten der Industrie- und Handelskammer Schleswig-Holstein (IHK) aktuell herausgegeben hat.

Sören Mohr, 1. Vorsitzender des Digitale Wirtschaft Schleswig-Holstein e.V. (DiWiSH), hat sich im Vorfeld der heutigen Landtagsanhörung zum Facebook-Verbot in einem Schreiben an Dr. Thilo Weichert gewandt. Darin fordert Mohr den Landesbeauftragten für den Datenschutz im Namen der DiWiSH auf, die Bußgeldandrohung in Höhe von bis zu 50.000 Euro nach der Anhörung „sofort und unmissverständlich zurückzunehmen“. Im Gegenzug bietet die DiWiSH ihre volle Unterstützung bei einem gemeinsamen „erfolgreichen Weg zu mehr Datenschutz in der Wissensgesellschaft“ an.

Die Digitale Wirtschaft Schleswig-Holstein e.V. (DiWiSH) sieht in der Anti-Facebook-Kampagne von Dr. Thilo Weichert weitreichende negative Konsequenzen für Unternehmen in Schleswig-Holstein: "Mit seinen Forderungen schießt Herr Weichert weit über das Ziel hinaus und schwächt die Vermarktungsmöglichkeiten schleswig-holsteinischer Unternehmer", äußert sich Sören Mohr, 1. Vorsitzender der DiWiSH, zu den Forderungen des Landesbeauftragten für Datenschutz.

Erfolgreiche Softwaresysteme leben lange. Gleichzeitig aber veralten die zugrunde liegenden Entwicklungsplattformen, Programmier-sprachen und Softwarearchitekturen. Um Aufwand und Kosten für Unternehmen gering zu halten, erforschen die b+m Informatik AG und die Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) mit den assoziierten Partnern Dataport und HSH Nordbank AG Methoden der modellgetriebenen, d.h. weitgehend automatisierten Software-Modernisierung. Mit über 360.000 Euro fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung das auf 2 Jahre angelegte Projekt DynaMod.