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Im Juli 2017 beschloss das Präsidium der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU), einen sogenannten „Inkubator“ zur Förderung von Ausgründungen an der CAU einzurichten. Am Montag, 12. November, wurde der Inkubator an der Universität Kiel von CAU-Präsident Professor Lutz Kipp, Wirtschaftsminister Dr. Bernd Buchholz und Kiels Oberbürgermeister Dr. Ulf Kämpfer offiziell eröffnet. „Aus akademischen Forschungs- und Ausbildungsstätten lassen sich Unternehmen ausgründen, die nachhaltige Innovationen und wissensbasiertes Wachstum ermöglichen. Wir glauben fest daran, dass die Wissenschaft eine der wichtigsten Säulen der wirtschaftlichen Entwicklung des Landes und der Wohlstandssicherung ist. Deshalb haben wir diese Infrastruktur geschaffen, in der wir das Thema Gründungsmanagement auch wissenschaftlich begleiten werden“, sagte Kipp vor etwa 50 Gästen in den Räumen der ehemaligen Universitätsdruckerei.

Wirtschaftlicher Erfolg hat viele Väter. Neue Technologien, die Digitalisierung, das Internet der Dinge (IoT), Drohnen und Roboter sowie autonome Transportsysteme sind einige, eCommerce, intermodale intelligente Logistik oder Cyber Security andere. Unternehmer und Unternehmen müssen bereit sein, aktuelle und kommende Herausforderungen anzunehmen und umzusetzen - als Geschäftsmodelle einerseits sowie in Produkten und Dienstleistungen andererseits. Damit es uns gelingt auch in der Zukunft erfolgreich zu sein und sichere Arbeitsplätze zu schaffen, hängt sicherlich auch entscheidend davon ab ob es gelingt, die Herausforderungen des Digitalen Wandels und der neuen Technologien erfolgreich zu realisieren und zu gestalten.

Im Rahmen ihrer Clustertätigkeiten ist die WTSH als zentrale Wirtschaftsförderungsgesellschaft in Schleswig-Holstein Trägerin des vom Land Schleswig-Holstein im Rahmen des Landesprogramms Wirtschaft finanziell geförderten Projektes Digitale Wirtschaft Schleswig-Holstein (DiWiSH).

Das Projekt Digitale Wirtschaft Schleswig-Holstein (DiWiSH) ist das regionale Netzwerk der IT- und Medienbranche sowie der Designwirtschaft in Schleswig-Holstein. Das DiWiSH Clustermanagement agiert in enger Abstimmung mit dem Digitale Wirtschaft Schleswig-Holstein e.V. als Innovationstreiber, berät bei Förderprojekten, organisiert Veranstaltungen zum Know-how-Transfer und gestaltet das Standortmarketing der Branche.

Zur Verstärkung im Projekt Digitale Wirtschaft Schleswig-Holstein (DiWiSH) suchen wir schnellstmöglich einen neuen Projektmanager Digitale Wirtschaft (m/w/d).

Gelungener Transfer: Die junge Lübecker Firma Pattern Recognition Company ist eine erfolgreiche Ausgründung der Universität zu Lübeck

Die Lübecker Software Excire Search ist jetzt auch international erfolgreich. Als Zusatzmodul (Plugin) dient sie der automatischen Bildanalyse in großen Fotobeständen und nutzt dafür Techniken der Künstlichen Intelligenz. Die Excire-Technologie wurde von der Pattern Recognition Company entwickelt, einer deutschen Firma, die 2005 als Spin-Off der Universität zu Lübeck gegründet wurde.

Der Fachbereich (FB) Maschinenbau und Wirtschaft (M/W) der Technischen Hochschule Lübeck (THL) initiiert in diesem Jahr vom 12.11. bis zum 16.11.2018 die 4. Projektwoche. Hinter dieser Initiative steht die Idee, die Studienverläufe und –abläufe zu modernisieren und mit praxisbezogenen Projekten zu variieren. Ziel ist es dabei, den Studierenden und den Lehrenden mehr Raum für selbstorganisierte und ganzheitliche Projektarbeit außerhalb des regulären Curriculums zu ermöglichen. Die Studierenden sollen einen fachlichen Blick über den eigenen Tellerrand wagen, um Inhalte interdisziplinär und thematisch intensiver bearbeiten zu können.

Rückblick DiWiSH-Fachgruppe Mobile am 5.11.2018

Volles Haus am Montagabend in Flensburg. Die DiWiSH-Fachgruppe Mobile, unter Leitung von Jörg Pechau von DiWiSH-Mitglied „ICNH“, hatte im Rahmen des „CampMontag-Flensburg“ zum Fachgruppentreffen eingeladen. In die Räume der Flensburger Digitalagentur „visuellverstehen“ kamen 56 Interessierte, um sich auszutauschen und spannende Vorträge zu hören.

 

Mit dem Projekt Lernplattform oncampus.de/integration zählt die Technische Hochschule Lübeck und ihre Tochter oncampus zu den vier innovativen Preisträgerinnen und Preisträgern des Wettbewerbs „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“ 2018 aus Schleswig-Holstein. Zu Ehren der erfolgreichen und vom Bund ausgezeichneten Preisträger*innen begrüßte Dirk Schrödter, Chef der Staatskanzlei, die ausgezeichneten Projekte am 2. November 2018 im Rahmen eines Empfangs. Schrödter sprach ihnen für das beispielhafte Engagement und die vorbildlichen Leistungen seine Glückwünsche aus: „Auch Schleswig-Holstein ist ein Land der Ideen: Diese vier ausgewählten Projekte stehen ein Jahr lang sinnbildlich für die kreativen und zukunftweisenden Orte bei uns im Land. Ich gratuliere allen Beteiligten ganz herzlich zu dieser Auszeichnung. Wir sind sehr stolz auf Sie und auf Ihre Ideen.“

Wirtschaftlicher Erfolg hat viele Väter. Neue Technologien, die Digitalisierung, das Internet der Dinge (IoT), Drohnen und Roboter sowie autonome Transportsysteme sind einige, eCommerce, intermodale intelligente Logistik oder Cyber Security andere. Unternehmer und Unternehmen müssen bereit sein, aktuelle und kommende Herausforderungen anzunehmen und umzusetzen - als Geschäftsmodelle einerseits sowie in Produkten und Dienstleistungen andererseits. Damit es uns gelingt auch in der Zukunft erfolgreich zu sein und sichere Arbeitsplätze zu schaffen, hängt sicherlich auch entscheidend davon ab ob es gelingt, die Herausforderungen des Digitalen Wandels und der neuen Technologien erfolgreich zu realisieren und zu gestalten.

In der deutschen Industrie wächst der Markt für Cyberversicherungen: Jedes siebte Industrieunternehmen (14 Prozent) hat bereits eine Versicherung gegen digitale Wirtschaftsspionage, Sabotage oder Datendiebstahl abgeschlossen. Vor zwei Jahren waren es erst 11 Prozent. Das ist das Ergebnis einer Studie des Digitalverbands Bitkom, für die 503 Geschäftsführer und Sicherheitsverantwortliche quer durch alle Industriebranchen repräsentativ befragt wurden. So planen weitere 13 Prozent der Industrieunternehmen konkret, eine solche Versicherung abzuschließen. Fast ein Drittel (30 Prozent) diskutiert solch ein Vorhaben. Für vier von zehn Unternehmen (38 Prozent) ist eine Cyber-Police weiterhin kein Thema. „Eine Cyberversicherung kann eine sinnvolle Ergänzung im Risikomanagement sein, ersetzt aber keine robuste IT-Sicherheit“, sagt Susanne Dehmel, Mitglied der Bitkom-Geschäftsführung. „Nur wer bei der IT-Sicherheit gut aufgestellt ist, kommt auch als Versicherungsnehmer in Frage.“

Mögliche Kosteneinsparungen, die Entlastung der eigenen IT und mehr Sicherheit: Drei von zehn Unternehmen (29 Prozent) nutzen eine Cloud-Lösung, die in ein zertifiziertes Rechenzentrum ausgelagert ist. Weitere zehn Prozent planen dies, 28 Prozent diskutieren darüber. Das zeigt der Digital Office Index 2018 – eine repräsentative Befragung von 1.106 Unternehmen ab 20 Mitarbeitern des Digitalverbands Bitkom. Demnach ist das sogenannte Cloud-Hosting lediglich in weniger als drei von zehn Unternehmen (28 Prozent) überhaupt kein Thema. „Der Trend, IT-Infrastruktur wie Cloud-Lösungen in die Hand professioneller Dienstleister zu legen, hält an. Das zeugt vom zunehmenden Vertrauen der Unternehmen in Cloud Provider “, sagt Jürgen Biffar, Vorstandsvorsitzender des Kompetenzbereichs ECM im Bitkom. „Die Vorteile liegen für die Unternehmen oft auf der Hand: Sie können IT-Kosten senken und zugleich die Sicherheit erhöhen, da die Cloud – öffentlich wie privat – bei professionellen Dienstleistern meist wesentlich besser geschützt ist als bei internen IT-Lösungen.“