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Im E-Commerce findet derzeit ein Katz-und-Maus-Spiel statt: „Gute“ Bots bringen den Unternehmen mehr Umsatz, „böse“ Bots können den Umsatz auch bedrohen. Die Fokusgruppe Digital Marketing Quality im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. erklärt die Unterschiede in einem neuen Papier.

„Wenn man in ‚gute‘ Bots und ‚böse‘ Bots unterteilen möchte, so kann man sagen, dass gute Bots Dienste für ihre Betreiber unternehmen und so zum Beispiel Zeit bei der Recherche sparen, zum Beispiel Preis- oder Flugsuchmaschinen. Sie ziehen sich öffentlich zugängliche Informationen aus Websites heraus und sammeln diese. Um die Werbeindustrie nicht zu schädigen und um in den Website-Analyseprogrammen die Statistiken nicht zu verfälschen, geben sich die gutartigen Bots zu erkennen. Böse Bots sind Programme, die zum Beispiel Schadsoftware ohne Wissen und Zustimmung des Nutzers installieren oder den Traffic einer Website so manipulieren, dass dadurch der Werbeindustrie Schaden zugeführt wird“, erklärt Philipp von Hilgers (Meetrics), Stellvertretender Vorsitzender der Fokusgruppe Digital Marketing Quality im BVDW. Einige Beispiele dazu sind im neuen Whitepaper der Fokusgruppe Digital Marketing Quality erläutert.

BSP-Impulspapier zu Anwendungsszenarien am Beispiel immersiver Medientechnologien und digitaler Assistenzsysteme

Digitalisierung ist in aller Munde. Durch zahlreiche Studien, Informationskampagnen und Publikationen ist die große Bedeutung der Digitalisierung umfassend dargestellt worden. Klar ist: Für Unternehmen bringt das digitale Zeitalter neben großen Chancen auch viele neue Herausforderungen und Risiken mit sich. Der Begriff „Digitalisierung“ bewegt sich für viele gerade auch mittelständischen Unternehmen oftmals noch auf einer sehr abs­trakten Ebene, wenn es um die Umsetzung im eigenen Betrieb geht. Zugleich stellt sich diese Herausforde­rung für jedes Unternehmen anders dar – abhängig davon, in welcher Branche das Unternehmen tätig ist, welche Größe es hat und welcher Grad an Digitalisierung bereits vorhanden ist. Hinzu kommen ganz unter­schiedliche Ausgangsbedingungen durch die jeweilige Unternehmenskultur und -organisation.

Ein Artikel von Lisa Benz, von Mittelstand 4.0-Agentur Kommunikation

Die Theologische Fakultät der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) hat Bundespräsident a.D. Joachim Gauck am Montag, 29. Oktober, den Ehrendoktortitel der Theologie verliehen. Bei einer akademischen Feier in Kiel würdigten hochrangige Vertreter der schleswig-holsteinischen Landespolitik, der Landeskirche und der Landesuniversität, darunter Ministerpräsident Daniel Günther und Landesbischof Gerhard Ulrich, der Dekan der Theologischen Fakultät Professor Enno Edzard Popkes sowie CAU-Präsident Professor Lutz Kipp Gauck als Fürstreiter für die Freiheit als Grundbestand demokratischer und rechtsstaatlicher Ordnung. Musikalisch begleitet wurde die Festveranstaltung durch die Vokalpop-Gruppe EMMA. Zuvor trug sich Joachim Gauck in das Gästebuch der Universität ein.

Neue Version 5.2.1 richtet sich strategisch an S/4HANA und Fiori aus

Die xSuite for SAP 5.2.1 vom DiWiSH-Mitglied WMD Group, Spezialist für ECM, Workflow und revisionssichere Archivierung, umfasst die Integrationskomponente xFlow Interface sowie Module für Eingangsrechnungsbearbeitung (xFlow Invoice), Auftragsbearbeitung (xFlow Orders), Bestellbestätigungen (xFlow Order Confirmation) und Beschaffung (xFlow Procurement). Durch regelmäßige Zertifizierungen ihrer Software garantiert WMD ihren Kunden eine kontinuierliche Integration in SAP-Systeme. Erst im Mai 2018 wurde die Produktlinie aktuell für SAP ERP und S/4HANA zertifiziert. Damit deckt WMD auch die Anforderungen von Kunden ab, die noch nicht auf die neue Generation umgestiegen sind und setzt in der Produktentwicklung zugleich auf die aktuellen SAP-Technologien.

Die OFTP2 und EDI Software !MC5 von DiWiSH-Mitglied Bartsch Software aus Kiel wurde dieses Jahr gleich zweifach ausgezeichnet: Die Zertifizierung durch Odette International garantiert die reibungslose und sichere Datenübertragung per OFTP2. Für Kundenzufriedenheit, erstklassigen Service, Qualität und Zukunftssicherheit erhielt !MC5 darüber hinaus das Siegel "Software made in Germany".

Ob Kryptowährungen, sichere Lieferketten oder Smart Contracts: Im Hintergrund wird immer die Blockchain-Technologie eingesetzt. Künftig könnte es deutlich mehr Anwendungen geben. Denn aktuell nutzen nur 6 Prozent der Startups hierzulande die Blockchain-Technologie. Aber jedes Vierte (27 Prozent) plant und diskutiert derzeit den Einsatz. Das ist das Ergebnis einer Umfrage im Auftrag des Digitalverbands Bitkom unter mehr als 300 deutschen Startups.

Lange Staus und kein Fortkommen in der Rush-Hour, langwierige Parkplatzsuche und eine Besorgnis erregende Umweltbelastung: In Ballungsräumen, aber auch auf dem Land wird verstärkt nach Alternativen zum motorisierten Individualverkehr gesucht. Dabei stoßen innovative Lösungen wie Car-Sharing oder Ride-Sharing auf breites Interesse der Bevölkerung. Beim Ride-Sharing teilen sich mehrere Fahrgäste mit ähnlicher Zielrichtung ein Fahrzeug. Neun von zehn Bundesbürgern (90 Prozent) sehen in solchen Angeboten Vorteile. Und gefragt nach der Einstellung zum Car-Sharing gibt mehr als jeder dritte Bundesbürger mit Auto im Haushalt an (36 Prozent), dass er es unter bestimmten Voraussetzungen anderen über Car-Sharing anbieten würde.

Das Präsidium der Technischen Hochschule Lübeck ist seit dem Beginn des Wintersemesters 2018/ 2019 wieder komplett. Bereits im April 2018 wählte der Senat der TH Lübeck Yvonne Plaul zur neuen Verwaltungschefin an der TH Lübeck.

Volle Hörsäle zum Studienstart

Mit dem neuen Semester beginnen 343 Erstsemester ihr Studium an der Fachhochschule Wedel. Besonders beliebt ist der Bachelor-Studiengang E-Commerce, dicht gefolgt von Wirtschaftsinformatik. Die Partnerinstitution Berufsfachschule PTL Wedel kann einen Schülerzuwachs von über 10 Prozent verzeichnen. Hier ist die Ausbildung zum Informationstechnischen Assistenten im Bereich Medieninformatik stark nachgefragt.

Ende September fiel die endgültige Entscheidung: Das in Oslo ansässige Medienunternehmen Egmont Publishing Norwegen, Teil der dänischen Egmont Group und größter Verlag für Magazine und Wochenzeitungen in Norwegen, stellt seine Produktion im Print- und Digitalbereich auf die Redaktionslösung Content-X von ppi Media und Digital Collections um.