News 2015

DiWiSH-Mitglied mobilcom-debitel und Amazon kooperieren

Kern der strategischen Partnerschaft zwischen dem Digital-Lifestyle-Provider und dem renommierten Technologieunternehmen ist die Vorinstallation der Amazon-App auf allen Android-Smartphones, die in den rund 570 eigenen Shops, in allen Media- und Saturnmärkten, sowie in den rund 6.000 weiteren Vertriebsstellen von mobilcom-debitel angeboten werden.

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Bitkom zur EU-Datenschutzverordnung

Der Digitalverband Bitkom begrüßt, dass es mit der Datenschutzverordnung nun erstmals einheitliche Regelungen für alle in der Europäischen Union tätigen Unternehmen geben wird. Allerdings bleibt die Verordnung weit hinter dem Anspruch zurück, ein modernes Datenschutzrecht für die digitale Welt zu schaffen. Stattdessen werden viele Regelungen für Unternehmen und Internetnutzer zu mehr Rechtsunsicherheit und zu mehr bürokratischem Aufwand führen.

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An den Schulen gibt es viel zu wenige Computer, Tablets & Co.

An den Schulen gibt es nach Ansicht der Lehrer zu wenig PCs, Notebooks und Tablet Computer. Nur rund jeder vierte Lehrer (28 Prozent) sagt, die Verfügbarkeit dieser Geräte in Relation zur Schülerzahl sei „sehr gut“ oder „gut“. Jeder Dritte (37 Prozent) bewertet die Ausstattung dagegen nur als „befriedigend“ oder „ausreichend“, fast ebenso viele (34 Prozent) geben die Note „mangelhaft“ oder „ungenügend“. Unter dem Strich erhalten die Schulen in Deutschland damit für ihre IT-Ausstattung gerade einmal einen Notendurchschnitt von 3,6 und damit die Schulnote „ausreichend“.

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Ausblick: Trends der Digitalen Wirtschaft 2016

Pünktlich zum Jahreswechsel gibt der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. einen Ausblick auf das kommende Jahr und veröffentlicht die Trends, die aus Sicht der Branchenvereinigung die Digitale Wirtschaft in 2016 entscheidend prägen werden. Im Fokus stehen neben einer immer größer werdenden Datenrelevanz der Wandel zum Internet der Services, die Automatisierung aller Segmente der digitalen Wertschöpfungskette, Connected Commerce und die durch das Wegfallen herkömmlicher Organisationsformen geprägte digitale Arbeitswelt.

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Regierungsparteien setzen Schwerpunkt bei der Digitalisierung

Der Digitalverband Bitkom begrüßt, dass mit SPD und CDU die beiden großen Regierungsparteien auf ihren Parteitagen Leitanträge zur Digitalisierung beraten. „Die Politik hat erkannt, dass die Digitalisierung die zentrale wirtschafts- und gesellschaftspolitische Herausforderung Deutschlands in den kommenden Jahren darstellt. Digitalisierung muss in den Mittelpunkt der politischen Arbeit gerückt werden“, sagt Bitkom-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder.

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Fast alle Unternehmen sehen Digitalisierung als Chance

Nahezu alle deutschen Unternehmen (96 Prozent) in wichtigen Branchen sehen die Digitalisierung für sich als Chance – nur für die wenigsten stehen die Risiken im Vordergrund. Das hat eine Umfrage im Auftrag des Digitalverbands Bitkom unter 556 Unternehmen ab 20 Mitarbeitern ergeben. Befragt wurden Geschäftsführer und Vorstände von Unternehmen aus den Bereichen Automobilbau, Banken, Medien, Pharmaindustrie und Touristik.

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Letzte Chance für eine moderne Datenschutzverordnung nutzen

Der Digitalverband Bitkom hat die Verhandlungspartner in Brüssel vor den abschließenden Gesprächen über die EU-Datenschutzverordnung noch einmal dazu aufgerufen, praktikable Lösungen für einen einheitlichen und wirksamen Datenschutz in der Europäischen Union zu finden. Bitkom steht für ein hohes Datenschutzniveau und die Vereinheitlichung des Datenschutzes und seiner Durchsetzung für alle in Europa tätigen Unternehmen.

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Wo steht die deutsche Wirtschaft nach der Digitalisierung?

Wo steht die deutsche Wirtschaft in zehn Jahren – nach der Digitalisierung? Diese Frage hat der Digitalverband Bitkom 556 Geschäftsführern und Vorständen aus den Bereichen Automobilbau, Banken, Medien, Pharmaindustrie und Touristik gestellt.

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Auf die Plätze, 4 Punkt Null!

Am 1. November erfolgte der Startschuss für die „Mittelstand 4.0-Agentur Kommunikation“. Gleich 3x in Schleswig-Holstein stehen nun Experten für die Themen "Digitale Kommunikation", "Digitale Prozesse und Werkzeuge", "Lerntechnologien" und "Innovationmarketing" bereit, um mit Hilfe von Multiplikatoren dazu beizutragen, in den Unternehmen die Beurteilungskompetenz rund um Chancen und Risiken der Digitalisierung zu verbessern.

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