News 2020

Michaela Knafla als Masterstudentin der Betriebswirtschaftslehre an der FH Kiel hat die Blitzumfrage in Zusammenarbeit mit dem Kieler StartUp-Unternehmen Stack Ocean und dem Umfragetool voty.io durchgeführt. Gemeinsam mit ihrer Betreuerin, der Wirtschaftsinformatik-Professorin und stellvertretenden DiWiSH-Vorstandsvorsitzenden Doris Weßels, die diese „Blitzumfrage“ in der zweiten Vorlesungswoche am 23. März initiierte, können nun erste Ergebnisse präsentiert werden.

Die Corona-Pandemie hat tiefgreifende Auswirkungen auf das gesellschaftliche Leben und die Wirtschaft. Wie geht es Digitalunternehmen in der Krise? Befeuert sie am Ende gar die digitale Transformation? Prognosen aus der DMEXCO Trendumfrage.

Seit Anfang März ergänzt Philipp Scheithauer als Projektmanager das Team der Digitalen Wirtschaft Schleswig-Holstein (DiWiSH). Dies ist nicht seine erste Anstellung im Clustermanagement. Hier war er bereits vier Jahre als studentische Aushilfe tätig, der Kontakt riss seitdem nie ab. Umso mehr freut sich Philipp, 28 Jahre, auf seine neue Aufgabe und auf viele spannende Kontakte und Begegnungen in einem ihm bekannten Umfeld.

Das Coronavirus beschäftigt nicht nur jeden einzelnen, sondern immer stärker auch viele Prozesse und Entscheidungen in Unternehmen. Wie ist damit umzugehen? Unser DiWiSH-Mitglied New Communication greift diese Frage auf und präsentiert den Corona-Podcast für Unternehmen. Hier hält Dr. Elisabeth Kärcher, Fachärztin für Arbeitsmedizin und Betriebsärztin, Antworten und hilfreiche Ratschläge für die Unternehmen in Norddeutschland bereit.

Corona trifft viele Branchen – so auch die Beratungs-, Trainings- und Coaching-Welt. Statt Workshops vorzubereiten und durchzuführen hat das Team von DiWiSH-Mitglied getNext IT coachy.net für sich entdeckt und Skripte geschrieben, Filme gedreht und geschnitten. Seit Montag ist der erste 15-tägige Videokurs zum Thema „Erfolgreich in verteilten Teams zusammenarbeiten“ online. Weitere Kurse zu den Themen Agilität, verteiltes Arbeiten und Führung sind in Vorbereitung - und zwar nicht nur für IT-Unternehmen, sondern für alle, die sich mit modernem Arbeiten und Digitalisierung beschäftigen wollen.

Tim Ole Jöhnk, Direktor des NGIO – Northern Germany Innovation Office, arbeitet derzeit auf einem verwaisten Campus im Silicon Valley. San Francisco und die Bay Area sehen sich derzeit einer Ausgangssperre ausgesetzt. In einem Interview mit der WTSH gewährt uns Tim Ole Einblicke in seinen Arbeitsalltag, in die Reaktionen aus dem Silicon Valley und angepasste Portfolios und wagt einen vorsichtigen Ausblick auf die Rolle von Technologie nach Corona.

Die EU will im Kampf gegen das neuartige Coronavirus die Erfahrung von KI- und Robotik-Startups nutzen. Dafür hat die EU-Kommission die Initiative „AI-Robotics vs Covid-19“ gestartet. Jungunternehmen können sich dort bewerben und in ein Verzeichnis aufnehmen lassen. In der Liste sind auch deutschsprachige Startups, die ihre Expertise bereitstellen wollen.

Insgesamt 38 Proposals zur Bewerbung um einen Platz im StartUp-Accelerator GATEWAY49 wurden eingereicht. Die Bandbreite der Gründungsideen reichte von Logistik über Smart City bis hin zu Nahrungsmittelwirtschaft, Life Science und weiteren Branchen. Jetzt stehen die Gewinner-Teams für die Aufnahme in das Accelerator-Programm GATEWAY49 fest. Eine Fachjury hat die sechs besten Bewerbungen aus einer Shortlist ausgewählt. Das Programm startet heute (2. April).

Das IT-Unternehmen Consist Software Solutions hat im Geschäftsjahr 2019 seinen Umsatz gesteigert, Neueinstellungen vorgenommen und seinen neuen Firmensitz gebührend gefeiert. Nachgefragt waren in 2019 verstärkt die Themen IT-Security, Cloud und Agilität. Consist hat in 2019 einen konsolidierten Umsatz von 29,5 Mio. Euro (Vorjahr 29 Mio. Euro) inkl. des Tochterunternehmens Consist ITU Environmental Software GmbH erwirtschaftet. Somit konnte im Geschäftsjahr 2019 eine leichte Umsatzsteigerung erzielt werden. Dieses Plus ist vor allem auf die Umsätze im Software Engineering und Consulting zurückzuführen.

In der Landesverwaltung Mecklenburg-Vorpommern führt die MACH AG ein neues Haushalts-, Kassen- und Rechnungswesens ein und erreichte nun einen wichtigen Meilenstein: Die Konzeptphase konnte erfolgreich abgeschlossen werden. In Mecklenburg-Vorpommern geht es im HKR-Einführungsprojekt „HaVEL“ um nicht weniger als die dauerhafte Erhaltung und Modernisierung der Planungs-, Buchungs-, Zahlungs- und Rechnungslegungsfähigkeit der Landesverwaltung. Der Lenkungsausschuss des Projektes hat, nachdem zuvor alle 30 Konzepte freigegeben wurden, die Konzeptionsphase vor Erreichen des Plantermins abgeschlossen.