Erfolgreiches schleswig-holsteinisches Hochschulprojekt LINAVO wird fortgesetzt
78,8 Prozent würden erprobte Online-Weiterbildungsmodule weiterempfehlen
Erfolgreiche Probephase im WS 2014/15
Im Rahmen einer Erprobungsphase boten die Projekthochschulen im Wintersemester 2014/15 insgesamt 29 neu entwickelte Online-Module (Modul = thematische Lerneinheit) aus den Bereichen Maschinenbau, Tourismusmanagement, Maritime Wirtschaft und Food Processing kostenlos an. Mehr als 700 Personen meldeten sich im Schnitt für ein bis zwei Module an, insgesamt konnten die Hochschulen mehr als 1000 Kursanmeldungen verbuchen.
Eine Befragung zeigte, dass die angestrebte Zielgruppe voll erreicht wurde. So gaben 87,5 Prozent der Befragten an, berufstätig zu sein, weit über die Hälfte der Befragten hatte vor Beginn der Erprobungsphase bereits Vorwissen zur Thematik des jeweiligen Online-Moduls. In einer zweiten, späteren Befragung zeigte sich das Gros der Teilnehmenden sehr zufrieden mit der Erprobungsphase: 78,8 Prozent der Befragten würden die besuchten Online-Weiterbildungsmodule weiterempfehlen.
Online Studieren LINAVO (Quelle: Fachhochschule Westküste)
Nahtloser Übergang in Förderphase 2
Die zweite LINAVO-Förderphase startet – direkt im Anschluss an die erste Phase – am 1. April 2015. Bis September 2017 sollen die neuen Online-Masterstudiengänge „Medizintechnik“, „Baumanagement“ und „Educational Studies – Train the Trainer“ sowie der Online-Bachelorstudiengang „Regenerative Energietechniken“ jeweils in enger Abstimmung mit den entsprechenden regionalen Wirtschaftsunternehmen entwickelt werden.
Der LINAVO-Gesamtprojektleiter Prof. Dr. Rolf Granow von der FH Lübeck zeigte sich mit dem bisher Erreichten und der Verlängerung des Projekts sehr zufrieden: „Die Bewilligung der Mittel für die zweite Förderphase bestätigt die bisher sehr erfolgreiche Zusammenarbeit des Hochschulkonsortiums. Und wir haben gesehen, wie groß das Interesse Berufstätiger an Online- und Weiterbildungskursen ist. In der kommenden zweiten Projektphase werden wir die berufsbegleitende Weiterbildung ausbauen können und damit einer wachsenden Zahl von Menschen mit ganz unterschiedlichen Berufs- und Bildungsbiografien eine stetige berufliche Fortentwicklung ermöglichen“, sagte Granow.
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